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Ihre Suche nach "eHealth" ergab 138 Treffer
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eHealthGesundheitsdaten retten Leben: geregelten Zugang und Nutzung für private Forschung ermöglichen
Gemeinsames Positionspapier der Fachverbände BIO Deutschland, bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa, ZVEI vom 18. Mai 2020
18.05.2020
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eHealthGesundheitsdaten retten Leben – Möglichkeiten im PDSG nutzen
In einem gemeinsamen Papier befürworten die acht Verbände der eHealth-Allianz die im Entwurf des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) vorgesehene Möglichkeit einer freiwilligen Datenfreigabe für Forschungszwecke. Gleichzeitig kritisieren sie, dass die leistungsfähigsten Akteure der forschenden Gesundheitswirtschaft vom Antragsrecht zum geplanten Forschungsdatenzentrum ausgeschlossen werden sollen. Von der Diagnose seltener oder chronischer Erkrankungen bis hin zu deren Therapie – digitale Technologien können die Lebensqualität steigern, die Versorgung effizienter gestalten und Leben retten. Notwendige Grundlage für die Entwicklung und Anwendung entsprechender Lösungen sind Gesundheitsdaten. Diese sind hierzulande allerdings noch immer nur sehr begrenzt verfüg- und einsetzbar.
18.05.2020
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eHealthBVMed-Webinar zu "Fast Track" bei Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) am 26. Mai 2020
Das neue "Fast-Track-Verfahren" zur Bewertung und Erstattung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) steht im Mittelpunkt eines MedInform-Webinars am 26. Mai 2020. In dem Webinar geht es um strategische Fragen und den Nachweis positiver Versorgungseffekte, damit ein DiGA-Hersteller das neue Verfahren erfolgreich umsetzen kann. Die Experten des Webinars sind Jean Dietzel vom IGES-Institut sowie Michael Weißer von AiM.
11.05.2020
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eHealthDigitale Gesundheitsanwendungen | BVMed: "MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter brauchen Zugang zu Daten"
Die Weichen zur Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind mit der veröffentlichten Rechtsverordnung sowie dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gestellt. Der BVMed bewertet es positiv, dass die Anforderungen an den Nutzennachweis das von der Regierung versprochene "Fast-Track-Verfahren" für den Zugang zu DiGAs ermöglichen. "Jetzt brauchen die MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter aber auch den Zugang zu Abrechnungs- und Forschungsdaten, um beispielsweise retrospektive Studien durchführen zu können. Es geht zudem um die Frage, ob die Wertschöpfungskette von hochinnovativen medizintechnischen Produkten zukünftig auch weiterhin in Deutschland sein wird", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.
24.04.2020
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eHealthDigitale Gesundheitsanwendungen | BVMed: "MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter brauchen Zugang zu Daten"
Die Weichen zur Erstattung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind mit der veröffentlichten Rechtsverordnung sowie dem Leitfaden des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gestellt. Der BVMed bewertet es positiv, dass die Anforderungen an den Nutzennachweis das von der Regierung versprochene "Fast-Track-Verfahren" für den Zugang zu DiGAs ermöglichen. "Jetzt brauchen die MedTech-Unternehmen und DiGA-Anbieter aber auch den Zugang zu Abrechnungs- und Forschungsdaten, um beispielsweise retrospektive Studien durchführen zu können. Es geht zudem um die Frage, ob die Wertschöpfungskette von hochinnovativen medizintechnischen Produkten zukünftig auch weiterhin in Deutschland sein wird", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll.
24.04.2020
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DigitalstrategieStellungnahme zur DiGA-Verordnung | BVMed begrüßt Freiräume zum Nachweis positiver Versorgungseffekte
Der BVMed fordert die schnellstmögliche Veröffentlichung EU-weiter Guidelines, um die Arbeit der Benannten Stellen bei der Zertifizierung von Herstellern und Medizinprodukten zu harmonisieren. "Sonst drohen Marktverwerfungen durch das aktuelle Zertifizierungschaos", mahnt BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Hintergrund ist, dass die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ab 26. Mai 2020 gilt, bei der Umsetzung aber noch mehrere Großbaustellen existieren. Der europäische Dachverband MedTech Europe hat deshalb gemeinsam mit den nationalen Verbänden und den Unternehmen einen "Call to Action" mit konkreten Handlungsempfehlungen erarbeitet.
17.02.2020
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eHealthBVMed-Stellungnahme zur Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung - DiGAV
Stand: 17. Februar 2020
17.02.2020
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ArbeitenWeiterbildungsstudiengang "eHealth and Communication"
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet ab April 2020 einen berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang zum Master in "eHealth and Communication" an. Der Studiengang wird online mit 3 kurzen Präsenzphasen in Berlin durchgeführt. Er richtet sich an Berufstätige im Gesundheitswesen mit Hochschulabschluss, die sich mit der Digitalisierung in unterschiedlichen Praxiskontexten auseinandersetzen wollen. Bewerbungsfrist ist der 15. Februar.
03.02.2020
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eHealthDigitale Gesundheitsanwendungen im Fokus
Bis Mitte des Jahres 2020 werden die Prozesse für die Erstattungsfähigkeit von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) stehen, so die Experten des 2. BVMed Digital-Talk in Berlin. "Das ist Lichtgeschwindigkeit!" BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll begrüßt die Zielsetzung und das Tempo des Gesundheitsministeriums. "Kritisch sehen wir aber die hohen Anforderungen und Kosten für den Nachweis positiver Versorgungseffekte sowie das Fehlen von den für die MedTech-Branche wichtigen Kombinationsprodukten."
28.01.2020
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eHealthBVMed zur DiGA-Verordnung: "Wir brauchen neue, schnell umsetzbare Evaluationskonzepte"
Der BVMed sieht in der durch das Bundesgesundheitsministerium im Entwurf vorgelegten Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) viel Positives, aber auch kritische Seiten. "Positiv ist, dass die Anforderungen an Sicherheit und Funktionstauglichkeit mit der CE-Konformitätskennzeichnung als erbracht gelten sollen", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Die Anforderungen an den Nachweis positiver Versorgungseffekte entsprechen jedoch nicht im vollen Umfang der Idee eines Fast-Track-Verfahrens und bedürfen einer zeitlichen Harmonisierung mit dem gesetzlich vorgegebenen Aufnahmeprozess in das Verzeichnis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
21.01.2020
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