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Qualitätsmanagement
"Innovationsfonds ist der richtige Weg"
Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines "Innovationsfonds", intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz "Umdenken: Neue Techniken - neue Erlöse im Krankenhaus" in Wiesbaden. "Der Ansatz, aus dem 'Gesundheitsfonds' einen 'Innovationsfonds' abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg", so Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover.
Freitag, 24.05.2013
BVMed-Konferenz zur Innovationseinführung bei Medizintechnologien: "Innovationsfonds ist der richtige Weg"Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?
Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufwändig umzusetzen, können aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.
Donnerstag, 16.05.2013
Umweltrecht und nachhaltige Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll und lohnenswert?Philipp Rösler warnt vor „Kontrollwahn“
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) warnte auf einer Gesundheitswirtschafts-Tagung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor einer zu scharfen Regulierung der Pharma- und Medizinprodukteindustrie. Das führe zu Innovationsfeindlichkeit.
Hydroaktive Wundauflagen: Bessere Heilungschancen
„Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel“, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, präsentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegenüber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.
Montag, 06.05.2013
Hilfsmittel bei Tracheostoma: BVMed veröffentlicht "Empfehlung für die Versorgung von tracheotomierten Patienten"Johanna Wanka: Individualisierte Medizin fördern
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) möchte die individualisierte Medizin mehr fördern. Das BMBF wird von 2013 bis 2016 bis zu 100 Millionen Euro für entsprechende Forschungs- und Entwicklungsprojekte ausgeben. „Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheitsforschung“, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU).
Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche
Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert für Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fläche zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung für den Projektträger laufe, so Hecken. Für Anträge von außen müsse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher ausgestaltet werden.
Mittwoch, 24.04.2013
Neuer Animationsfilm klärt über Homecare-Dienstleistungen auf: "Die fünf Leistungen der Homecare-Versorgung"Krankenhäuser erhalten 1,1 Milliarden Euro mehr
Die deutschen Krankenhäuser erhalten in den Jahren 2013 und 2014 rund 1,1 Milliarden Euro mehr. Das Kabinett hat den vom Bundesgesundheitsministerium vorgelegten Vorschlägen zu kurzfristig wirksamen finanziellen Hilfen für Krankenhäuser zugestimmt. Die geplanten Maßnahmen entlasten die Krankenhäuser in mehreren Schritten.
Mittwoch, 17.04.2013
BVMed-Konferenz zu neuen Medizintechnologien als Krankenhaus-Wahlleistungen am 23. Mai 2013 in WiesbadenDKG zur OECD-Klinik-Studie: Falsche Schlüsse
Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), erklärt zur veröffentlichten OECD-Studie „Managing Hospital Volumes“, dass „sie den Kliniken in Deutschland ein international herausragend hohes Versorgungs- und Leistungsniveau, ein weltweit einmaliges Qualitätssicherungssystem, unbeschränkten und flächendeckenden Zugang für die Patienten zu Qualitätsmedizin“ bescheinige. Anhand statistischer Werte werde mit der Studie aber auch versucht, den Anschein einer stationären Überversorgung zu erwecken.
MdEP Holger Krahmer: "Keine zentrale MP-Zulassung"
"Wir müssen den bestehenden europäischen Rechtsrahmen für Medizinprodukte weiterentwickeln und stärken, aber nicht komplett verändern. Das System hat sich bewährt. Eine zentrale staatliche Zulassung wird nicht mehr Sicherheit bringen." Das sagte der FDP-Europaabgeordnete Holger Krahmer zur aktuellen Überarbeitung des Rechtsrahmens für Medizinprodukte auf der BVMed-Mitgliederversammlung in Dresden.
Samstag, 23.03.2013
MdEP Holger Krahmer auf der BVMed-Mitgliederversammlung: "Zentrale Zulassung von Medizinprodukten bringt nicht mehr Patientensicherheit"Spahn beim BVMed: Versorgungsqualität im Fokus
Die Steigerung der Versorgungsqualität sollte bei den gesetzgeberischen Aktivitäten in Zukunft mehr in den Vordergrund rücken. Das sagte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, auf dem Gesprächskreis Gesundheit des BVMed am 13. März 2013 in Berlin. Statt über Bürgerversicherung und Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung zu streiten, sollte mehr über die Qualität und Effizienz auf der Versorgungsseite diskutiert werden, so Spahn. Aufgrund der aktuellen Überschüsse im System, der Erweiterung des Leistungskatalogs und der neuen Hilfen für die Krankenhäuser glaubt der CDU-Gesundheitsexperte nicht, dass die Gesundheitspolitik im Wahlkampf eine große Rolle spielen werde.
BVMed für Implantatpass und Vigilanz-Beauftragte
Zur Erhöhung der Patientensicherheit schlägt der BVMed die Einführung eines Vigilanz-Beauftragten für Medizinprodukte in größeren medizinischen Einrichtungen, wie Krankenhäusern, vor. Hintergrund ist, dass unter anderem der PIP-Skandal offenbart habe, dass gebotene Vorkommnismeldungen aus den medizinischen Fachkreisen oft unterbleiben.
Dienstag, 05.03.2013
Mehr Patientensicherheit bei Medizinprodukten: "BVMed unterstützt Implantatpass und schlägt Vigilanzbeauftragte im Krankenhaus vor"Freitag, 09.11.2012
BVMed-Konferenz zum Medizinprodukterecht: "Kein Regelungs- sondern ein Vollzugsdefizit" - Zulassungsstellen sollen besser überwacht werdenDonnerstag, 01.11.2012
BVMed-Medienseminar: MedTech-Unternehmen fordern verstärkte Qualitätssicherung und eigene Systematik für die Nutzenbewertung von MedizinproduktenMittwoch, 26.09.2012
5 Punkte des BVMed zur Überarbeitung des europäischen Medizinprodukterechts: "Bewährtes beibehalten. Modernisieren, wo notwendig."Freitag, 09.03.2012
Patientensicherheit erhöhen: Medizinprodukte-Verbände schlagen Verbesserungen beim Überwachungssystem für Medizinprodukte vorDienstag, 28.02.2012
Patientensicherheit erhöhen: Medizinprodukte-Verbände informieren über Meldeverfahren und Meldepflichten bei MedizinproduktenBVMed zum Vorfall um Brustimplantate
Einen stärkeren Qualitäts- statt Preisfokus hat der BVMed im Zusammenhang mit den Vorfällen um Brustimplantate des französischen Herstellers PIP gefordert.
Freitag, 28.10.2011
MedInform-Konferenz zur Wiederverwendung von Medizinprodukten: Neue Lösungen in Sicht?Freitag, 27.05.2011
MedInform-Workshop über Umweltrecht und Medizinprodukte: „Produktveränderungen brauchen Zeit“Dienstag, 06.07.2010
BVMed-Umfrage unter Pflegekräften zur Qualität der Dekubitus-Versorgung in der ambulanten Pflege: „Genehmigungsverfahren für Dekubitus-Hilfsmittel müssen verkürzt werden“Dienstag, 26.05.2009
BVMed-Konferenz zur Ambulanten Wundversorgung am 29. September 2009 in Bonn2009-03: Wir brauchen eine stärkere Qualitätsorientierung im Gesundheitsmarkt
Gastbeitrag für die Medizintechnik-Beilage von „Going Public“, März 2009, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands, und Manfred Beeres, Leiter Kommunikation, BVMed
Buchbeitrag von Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Bundesverband Medizintechnologie e.V., BVMed, Berlin, Januar 2009
2009-01: Ausblick auf 2009: Prozessoptimierung und Qualitätsorientierung können gemeinsam gelingen
Gastbeitrag für DeviceMed, Januar 2009, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands
2008-01: 2008: Das Jahr der neuen Allianzen für medizinischen Fortschritt und Qualität
Gastbeitrag für DeviceMed, Januar 2008, von Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer & Mitglied des Vorstands
Mittwoch, 17.12.2008
BVMed zum Jahreswechsel: „Prozessoptimierung und stärkere Qualitätsorientierung ist eine gemeinsame Aufgabe“Donnerstag, 04.12.2008
MedInform-Konferenz zu den aktuellen Neuregelungen der Hilfmittelversorgung am 21. Januar 2009 in BonnMontag, 17.12.2007
BVMed zum Jahreswechsel: „Wir brauchen neue Allianzen für Fortschritt und Qualität“/Qualität verstärkt messbar machenMontag, 04.06.2007
BVMed-/DEGEMED-Konferenz zum Überleitungsmanagement: „Patienten besser auf den Übergang von der Rehaklinik in die ambulante Homecare-Versorgung vorbereitenDonnerstag, 24.05.2007
BVMed-Konferenz zum Medizinprodukterecht: Vergaberecht bei Hilfsmitteln rückt in den rechtlichen Fokus der BrancheFreitag, 27.04.2007
Gemeinsame Tagung von BVMed und DEGEMED zum Überleitungsmanagement am 1. Juni 2007 in KölnFreitag, 23.02.2007
MedInform-Workshop zur Zukunft der Hilfsmittelversorgung: Exklusivausschreibungen erst ab 2009 - Qualitätsstandards als Voraussetzung für VerträgeDonnerstag, 22.02.2007
Überleitungsmanagement: BVMed und DEGEMED schließen Rahmenvertrag zur Sicherung der Versorgungsqualität der Patienten nach der medizinischen RehabilitationDonnerstag, 01.12.2005
BVMed-Forum "Medizinische Versorgung" in Berlin: „Neue Kooperationsformen zwischen Kliniken, Kassen und Industrie sind gefragt“Mittwoch, 21.09.2005
AOK-Vize plädiert auf dem BVMed-Herbsttreffen für die Entstehung einer „Qualitäts- und Transparenzkultur“Freitag, 12.11.2004
BVMed-Sonderveranstaltung zum Medizinprodukterecht: „Vieles im Fluss“ in der Marktüberwachung, dem Betreiberrecht und der klinischen BewertungDienstag, 04.05.2004
MedInform-Veranstaltung zum Qualitätsmanagement für Medizinprodukte: Die neue Norm EN ISO 13485 ist prozessorientiertBVMed-Informationsreihe "Medizinprodukterecht"
10 Broschüren - einzeln oder jeweils in Sets zu bestellen.
Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?
In Deutschland benötigen jährlich etwa 400.000 Menschen ein künstliches Gelenk. Die sogenannten Endoprothesen machen Arthrosepatienten wieder mobil und sorgen so für bessere Lebensqualität. 95 Prozent halten 15 bis 20 Jahre lang. Für diesen großen Erfolg in Sachen Sicherheit sind drei Faktoren maßgeblich: Industrie, Arzt und Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Startd Patient. Um das mit nur zwei Prozent sehr geringe Restrisiko auf Komplikationen weiter zu minimieren, geht jetzt das unabhängige Endoprothesenregister an den Start.
> Sicherheit und Qualität beim Gelenkersatz: Was steckt hinter der Entwicklung eines Implantats?

