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  	    <title>BVMed e.V. - Medizinprodukteindustrie: Markt, Erstattung</title>
         
    <link>http://www.bvmed.de/</link>
    <description>Pressemitteilungen des BVMed e.V.</description>
    <language>de</language>
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    				<item>
					<title><![CDATA[Umweltrecht und Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll?]]></title>
					<description><![CDATA[Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufw&#228;ndig umzusetzen, k&#246;nnen aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte". Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten.Dazu vermittelten die Experten einen &#220;berblick &#252;ber gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Medizinprodukterecht, die EU-Chemikalienverordnung REACH und die RoHS-Richtlinie und gaben Praxisbeispiele, wie Medizinprodukte "funktional, sicher und nachhaltig" gestaltet werden k&#246;nnen.<BR><BR>Elke Vogt, Leiterin des Referats Verbraucherschutz und Medizintechnik beim BVMed, gab einen kurzen Einblick in die Anforderungen nach dem Umwelt- und Medizinprodukterecht. So m&#252;ssen die Hersteller nicht nur die Sicherheit [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-20-13/article/umweltrecht-und-mp-aufwaendig-aber-auch-sinnvoll.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42768</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 21 May 2013 08:43:39 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Umweltrecht und nachhaltige Medizinprodukte: Aufwändig - aber auch sinnvoll und lohnenswert?</title>
					<description><![CDATA[Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind in der MedTech-Branche zwar aufw&#228;ndig umzusetzen, k&#246;nnen aber sinnvoll und lohnenswert sein, so das Fazit des MedInform-Workshops "Umweltrecht und Medizinprodukte" am 14. Mai 2013 in Berlin. Thema waren die aktuellen Regelungen aus dem Umweltschutz und die wachsenden Anforderungen an Stoffe und Materialien in Medizinprodukten. Dazu vermittelten die Experten einen &#220;berblick &#252;ber gesetzliche Rahmenbedingungen wie das Medizinprodukterecht, die EU-Chemikalienverordnung REACH und die RoHS-Richtlinie und gaben Praxisbeispiele, wie Medizinprodukte "funktional, sicher und nachhaltig" gestaltet werden k&#246;nnen. Das Workshop-Format bot den Teilnehmern Gelegenheit zur Fragenstellung und Diskussion der komplexen Themen.Elke Vogt, Leiterin des Referats Verbraucherschutz und Medizintechnik beim BVMed, [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/presse/pressemitteilung/umweltrecht-und-nachhaltige-medizinprodukte-aufwaendig-aber-auch-sinnvoll-und-lohnenswert.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/11572</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:56:12 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Philipp Rösler warnt vor „Kontrollwahn“]]></title>
					<description><![CDATA[Wirtschaftsminister Philipp R&#246;sler (FDP) warnte auf einer Gesundheitswirtschafts-Tagung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vor einer zu scharfen Regulierung der Pharma- und Medizinprodukteindustrie. Das f&#252;hre zu Innovationsfeindlichkeit.Derzeit plant die EU-Kommission, die Kriterien und Verfahren bei der Zulassung von Medizinprodukten zu versch&#228;rfen. Der Bundes&#228;rztekammer und der GKV gehen die Vorschl&#228;ge nicht weit genug, beide sind f&#252;r eine einheitliche EU-Beh&#246;rde zur Zulassung von Medizinprodukten der h&#246;chsten Risikoklasse, beispielsweise k&#252;nstliche H&#252;ften oder Kniegelenke. Im Europ&#228;ischen Parlament stehen die Zeichen daf&#252;r auf Unterst&#252;tzung, die EU-Kommission k&#246;nnte mit ihrem Vorhaben scheitern. R&#246;sler warnte mit Bezug auf die Richtlinie, man d&#252;rfe &#8222;den Kontrollwahn nicht &#252;bertreiben&#8220;. [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-19-13/article/philipp-roesler-warnt-vor-kontrollwahn.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42761</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:39:17 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Hydroaktive Wundauflagen: Bessere Heilungschancen]]></title>
					<description><![CDATA[&#8222;Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel&#8220;, so das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts f&#252;r Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universit&#228;tsklinikums Hamburg-Eppendorf, in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, pr&#228;sentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegen&#252;ber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.&#8222;Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass hydroaktive Wundauflagen als Produktklasse in der Therapie chronischer Wunden den konventionellen Wundauflagen hinsichtlich Abheilungschance &#252;berlegen sind&#8220;, so Augustin. Die Metaanalyse umfasst 170 publizierte Studien zu [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-19-13/article/hydroaktive-wundauflagen-bessere-heilungschancen.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42760</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:33:48 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Versorgung chronischer Wunden: Neue Metaanalyse belegt bessere Heilungschancen durch hydroaktive Wundauflagen</title>
					<description><![CDATA["Die Abheilungschance bei feuchten Wundauflagen ist im Schnitt 52 Prozent besser als beim Einsatz konventioneller Verbandmittel!" Das ist das Fazit einer neuen Studie, die Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts f&#252;r Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei Pflegeberufen des Universit&#228;tsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf der Jahrestagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft Anfang Mai 2013 in Dresden vorstellte. Augustin und Kristina Heyer, wissenschaftliche Projektleiterin am Institut, pr&#228;sentierten die Ergebnisse einer Metaanalyse, die die Vorteile moderner Wundauflagen gegen&#252;ber konventionellen Therapien in der Wundversorgung dokumentiert.Die Metaanalyse umfasst 170 publizierte Studien zu Patienten mit chronischen Wunden jeder Art, bei denen eine moderne Wundbehandlung angewendet wurde. Neben [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/presse/pressemitteilung/versorgung-chronischer-wunden-neue-metaanalyse-belegt-bessere-heilungschancen-durch-hydroaktive-wundauflagen.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/11570</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:24:46 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Korruptionsbekämpfung: BVMed für Klarstellungen]]></title>
					<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um Gesetzesregelungen zur Korruptionsbek&#228;mpfung im Gesundheitsmarkt spricht sich der BVMed daf&#252;r aus, dass sinnvolle und notwendige Formen der Zusammenarbeit zwischen &#196;rzten und Unternehmen nicht unter den Verdacht der Strafbarkeit geraten d&#252;rfen. Dazu geh&#246;ren beispielsweise die nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) vorgeschriebene Information der Fachkreise, die Einweisung in die sachgerechte Handhabung der Medizinprodukte und die Kooperation unter anderem mit &#196;rztenetzwerken. &#8222;Diese erforderlichen und sinnvollen Ma&#223;nahmen d&#252;rfen nicht als unzul&#228;ssiger Vorteil angesehen werden&#8220;, forderte BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.Die geplante Anti-Korruptionsregelung greife im Sinne der notwendigen Vernetzung von Versorgungsstrukturen zu weit, da s&#228;mtliche Kooperationsformen auch von gewerblichen Leistungserbringern [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-18-13/article/korruptionsbekaempfung-bvmed-fuer-klarstellungen.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42752</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 03 May 2013 12:41:33 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>Korruptionsbekämpfung im Gesundheitsmarkt - BVMed für Klarstellungen: "Das Kind nicht mit dem Bad ausschütten"</title>
					<description><![CDATA[In der aktuellen Diskussion um Gesetzesregelungen zur Korruptionsbek&#228;mpfung im Gesundheitsmarkt hat sich der BVMed daf&#252;r ausgesprochen, dass sinnvolle und notwendige Formen der Zusammenarbeit zwischen &#196;rzten und Unternehmen nicht unter den Verdacht der Strafbarkeit geraten d&#252;rfen. Dazu geh&#246;ren beispielsweise die nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) vorgeschriebene Information der Fachkreise, die Einweisung in die sachgerechte Handhabung der Medizinprodukte und die Kooperation unter anderem mit &#196;rztenetzwerken. "Diese erforderlichen und sinnvollen Ma&#223;nahmen d&#252;rfen nicht als unzul&#228;ssiger Vorteil angesehen werden", forderte BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.<BR><BR>Die geplante Anti-Korruptionsregelung greife im Sinne einer notwendigen Vernetzung von Versorgungsstrukturen zu weit, da s&#228;mtliche Kooperationsformen auch zwischen gewerblichen Leistungserbringern [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/presse/pressemitteilung/korruptionsbekaempfung-im-gesundheitsmarktbvmed-fuer-klarstellungen-das-kind-nicht-mit-dem-bad-ausschuetten.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/11568</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:36:30 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Johanna Wanka: Individualisierte Medizin fördern]]></title>
					<description><![CDATA[Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) m&#246;chte die individualisierte Medizin mehr f&#246;rdern. Das BMBF wird von 2013 bis 2016 bis zu 100 Millionen Euro f&#252;r entsprechende For&shy;schungs- und Entwicklungsprojekte ausgeben. &#8222;Die individualisierte Medizin ist eines der vielversprechendsten Felder unserer modernen Medizin und eine der zentralen Herausforderungen der Gesundheits&shy;forschung&#8220;, so Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU).Ihr Aktionsplan besteht aus drei S&#228;ulen:<BR><BR>Die erste S&#228;ule &#8222;e:Med&#8220; soll die Lebens- und die Informationswissenschaften miteinander verbinden, um die digitale Archivierung, Analyse und Integration von Daten voranzubringen. Die zweite S&#228;ule soll strategische Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Gesundheitswirtschaft f&#246;rdern, um Forschungsergebnisse schnell in der klinischen Praxis zu nutzen. [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-17-13/article/johanna-wanka-individualisierte-medizin-foerdern.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42747</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 21:15:41 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Hecken: MedTech-Innovationen müssen flotter in die Fläche]]></title>
					<description><![CDATA[Die Methodenbewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) dauert f&#252;r Verfahren der Medizintechnologie oft zu lange. Ziel der neuen Erprobungsregelung f&#252;r neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) mit Medizinprodukten ist es, MedTech-Innovationen "flotter in die Fl&#228;che zu bekommen", sagte der G-BA-Vorsitzende Josef Hecken auf dem Gespr&#228;chskreis Gesundheit des BVMed. Derzeit gebe es rund 40 ernstzunehmende Anfragen sowie drei Verfahren aus dem G-BA-Unterausschuss Methodenbewertung. 2013 werde aber noch kein Verfahren beginnen, da derzeit noch die europaweite Ausschreibung f&#252;r den Projekttr&#228;ger laufe, so Hecken. F&#252;r Antr&#228;ge von au&#223;en m&#252;sse es eine Priorisierung geben. Wichtig ist nach Ansicht des G-BA-Chefs, dass auch die schnelleren Verfahren rechtssicher [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-17-13/article/hecken-medtech-innovationen-muessen-flotter-in-die-flaeche.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42746</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:04:45 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed zu Korruption im Gesundheitswesen]]></title>
					<description><![CDATA[Der BVMed bef&#252;rwortet eine gesetzliche Regelung, die Korruption im Gesundheitswesen unter Strafe stellt, soweit sie von den bisherigen Regelungen des Strafgesetzbuches nicht schon erfasst wird. Bei der Konzeption der entsprechenden Vorschriften m&#252;sse aber darauf geachtet werden, &#8222;dass sinnvolle und bew&#228;hrte Kooperationsmodelle in der Versorgung weiterhin m&#246;glich sind und diese nicht als unzul&#228;ssige Vorteile diskreditiert werden&#8220;, so BVMed-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt in einer Stellungnahme zur Anh&#246;rung im Gesundheitsausschuss des Bundestages.Wenn &#252;ber die &#196;rzte und die Industrie hinaus weitere Leistungserbringer und an der Versorgung Beteiligte in den Anwendungsbereich einer Strafvorschrift einbezogen werden sollen, m&#252;ssten diese klar bezeichnet und definiert werden. [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-16-13/article/bvmed-zu-korruption-im-gesundheitswesen.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42737</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:41:35 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>BVMed-Konferenz zu neuen Medizintechnologien als Krankenhaus-Wahlleistungen am 23. Mai 2013 in Wiesbaden</title>
					<description><![CDATA[Wie k&#246;nnen medizintechnische Innovationen schneller und zielgerichteter im Krankenhaus eingerichtet werden? Mit diesem Thema besch&#228;ftigt sich die BVMed-Sonderveranstaltung "Umdenken: Neue Techniken - neue Erl&#246;se im Krankenhaus - Chancen f&#252;r Patienten und Versorger" am 23. Mai 2013 in Wiesbaden. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob medizinische Wahlleistungen mit innovativen Medizinprodukten im Krankenhaus neue Chancen f&#252;r zufriedene Patienten und Krankenh&#228;user bieten. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).&#220;ber Investitionsmodelle oder Fondsl&#246;sungen kann das Krankenhaus in neue Technologien investieren und dabei neue Erl&#246;squellen auftun. Dabei werden die Kernkompetenz des Krankenhauses und vorhandende Ressourcen effizienter genutzt. Innovationen k&#246;nnen so schneller und zielgerichteter [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/presse/pressemitteilung/bvmed-konferenz-zu-neuen-medizintechnologien-als-krankenhaus-wahlleistungen-am-23-mai-2013-in-wiesbaden.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/11566</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:47:59 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title>MedInform-Konferenz zum EBM-Katalog: "Wie verdient der niedergelassene Arzt sein Geld?"</title>
					<description><![CDATA[Welche Verdienstm&#246;glichkeiten hat der niedergelassene Arzt und wie werden die medizinischen Sachmittel in diese Verg&#252;tungsoptionen integriert? Was genau kann der Arzt und mit welchem wirtschaftlichen Risiko abrechnen? Diese Fragen beantwortet die MedInform-Konferenz "Wie verdient der niedergelassene Arzt sein Geld?" am 18. Juni 2013 in Wiesbaden. Dabei geht es vor allem um den Einheitlichen Bewertungsma&#223;stab (EBM) und die Abrechnung von medizinischen Sachkosten wie Medizinprodukte, aber auch um zus&#228;tzliche Versorgungsangebote. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).Der EBM ist der Leistungskatalog f&#252;r die niedergelassenen &#196;rzte im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung. Durch zahlreiche Reformen in den letzten Jahren hat die Komplexit&#228;t im Bereich der [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/presse/pressemitteilung/medinform-konferenz-zum-ebm-katalog-wie-verdient-der-niedergelassene-arzt-sein-geld.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/11565</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 09:32:47 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Parkinson auf dem Weg zur Volkskrankheit?]]></title>
					<description><![CDATA[Parkinson wird nach Einsch&#228;tzung der Deutschen Parkinson Vereinigung (dPV) in Deutschland eine Volkskrankheit. Derzeit litten rund 280.000 Bundesb&#252;rger an der Erkrankung des zentralen Nervensystems, so der Selbsthilfeverband zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April 2013. &#8222;Experten sch&#228;tzen allein f&#252;r Deutschland eine Zunahme von rund 13.000 neuen Erkrankungen pro Jahr&#8220;, erkl&#228;rte die dPV-Vorsitzende Magdalene Kaminski.Parkinson sei in hohem Ma&#223;e altersabh&#228;ngig. Allerdings steige auch die Zahl der Erkrankungen im Alter um 40 Jahre und j&#252;nger, die schon 8 bis 12 Prozent der Parkinsonpatienten betrage. Die Vereinigung forderte Verbesserungen bei der Fr&#252;herkennung, Diagnostik und Forschung. Au&#223;erdem m&#252;ssten die Versorgung der Patienten sowie die Selbsthilfeorganisationen gest&#228;rkt [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-15-13/article/parkinson-auf-dem-weg-zur-volkskrankheit.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42729</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 16:16:46 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[DKG zur OECD-Klinik-Studie: Falsche Schlüsse]]></title>
					<description><![CDATA[Georg Baum, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), erkl&#228;rt zur ver&#246;ffentlichten OECD-Studie &#8222;Managing Hospital Volumes&#8220;, dass &#8222;sie den Kliniken in Deutschland ein international herausragend hohes Versorgungs- und Leistungsniveau, ein weltweit einmaliges Qualit&#228;tssicherungssystem, unbeschr&#228;nkten und fl&#228;chendeckenden Zugang f&#252;r die Patienten zu Qualit&#228;tsmedizin&#8220; bescheinige. Anhand statistischer Werte werde mit der Studie aber auch versucht, den Anschein einer station&#228;ren &#220;berversorgung zu erwecken.Die Verfasser f&#252;hrten dazu bekannte Vergleichsdaten &#252;ber die einwohnerbezogene Ausstattung mit Krankenhausbetten und &#252;ber die H&#228;ufigkeit station&#228;rer Aufnahmen auf, bei denen Deutschland eine Spitzenposition einnimmt. Unter den 34 OECD-L&#228;ndern sind aber auch osteurop&#228;ische und Schwellenl&#228;nder, die in Bezug auf die station&#228;re Versorgungsdichte sicherlich [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-15-13/article/dkg-zur-oecd-klinik-studie-falsche-schluesse.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42728</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 16:10:00 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen]]></title>
					<description><![CDATA[Gesundheitsminister Daniel Bahr will Korruption im Gesundheitswesen mit bis zu drei Jahren Haft bestrafen. Ein neues Gesetz soll das Annehmen und auch das Anbieten von Vorteilen belangen, so eine Ministeriums-Sprecherin gegen&#252;ber dem Berliner Informationsdienst zur Gesundheitspolitik. Die neue Regelung gelte f&#252;r alle "Leistungserbringer" im Gesundheitssystem.F&#252;r den BVMed besteht erheblicher Kl&#228;rungsbedarf, wer mit "Leistungserbringern" gemeint ist. Zu einem genauen Zeitplan wollte sich die Sprecherin nicht &#228;u&#223;ern.<BR><BR>Der Bundesgerichtshof hatte im Juni 2012 entschieden, dass freiberufliche &#196;rzte nicht unter den Korruptionstatbestand des Strafgesetzbuchs fallen. Vertrags&#228;rzte seien weder Amtstr&#228;ger noch Beauftragte der Krankenkassen und machen sich somit nach geltendem Recht nicht strafbar, wenn sie [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/publikationen/bvmed_newsl/bvmed-newsletter-14-13/article/gesetz-gegen-korruption-im-gesundheitswesen.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/42722</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:59:53 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed-Grundlagenseminar: "BVMed-Grundlagenseminar: "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2008 durch die GKV"]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>ÜBERSICHT<BR><BR>&nbsp;<BR><BR>Download des Programmflyers (pdf, 163 kb)<BR><BR><BR><BR>Zum Thema<BR><BR>Circa 90 % aller Bundesbürger sind in der GKV versichert. Damit wird klar, dass der GKV-Markt für viele Medizinproduktehersteller und -vertreiber eine große Bedeutung hat.<BR><BR>Das deutsche Gesundheitswesen ist für einen Außenstehenden ein nahezu undurchschaubares Gebilde. Hierbei bildet der GKV-Markt keine Ausnahme. Erschwerend kommt hinzu, dass sich das deutsche Gesundheitssystem in einem ständigen Wandel befindet.<BR><BR>Der GKV-Markt für Medizinprodukte zeichnet sich durch eine hohe Komplexität und fehlende Transparenz aus. Dies spiegelt sich auch bei der Vielfältigkeit der Erstattungsmöglichkeiten wider. Um die Kostenerstattung für ein Produkt in der GKV zu erreichen, ist es notwendig, die Strukturen innerhalb [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2008/date/GKV291008.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/30833</guid>
					<author>moeller@bvmed.de (Antje Möller)</author>
					<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 16:41:37 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed-Grundlagenseminar: "Erstattung und Kostenübernahme von Medizinprodukten 2008 durch die GKV"]]></title>
					<description><![CDATA[Diese Veranstaltung ist ausschließlich für die Mitgliedsunternehmen des BVMed. <BR><BR><BR><BR>ÜBERSICHT<BR><BR><BR>Zum Thema<BR><BR>Circa 90 % aller Bundesbürger sind in der GKV versichert. Damit wird klar, dass der GKV-Markt für viele Medizinproduktehersteller und -vertreiber eine große Bedeutung hat.<BR><BR>Das deutsche Gesundheitswesen ist für einen Außenstehenden ein nahezu undurchschaubares Gebilde. Hierbei bildet der GKV-Markt keine Ausnahme. Erschwerend kommt hinzu, dass sich das deutsche Gesundheitssystem in einem ständigen Wandel befindet.<BR><BR>Der GKV-Markt für Medizinprodukte zeichnet sich durch eine hohe Komplexität und fehlende Transparenz aus. Dies spiegelt sich auch bei der Vielfältigkeit der Erstattungsmöglichkeiten wider. Um die Kostenerstattung für ein Produkt in der GKV zu erreichen, ist es [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2008/date/GKV050308.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/30811</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:08:48 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[MedInform-Veranstaltung: Künftiges Umweltrecht und Medizinprodukte ElektroG – REACH – Stoffverbote]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>ÜBERSICHT<BR><BR><BR>Zum Thema<BR>Der Umgang mit Umweltvorschriften mit Relevanz für die Medizintechnologie wird durch drei Aspekte bestimmt:<BR><BR>1. Die "Europäisierung" der Gesetzgebung<BR>Während die Umweltgesetzgebung in früheren Jahren national entwickelt und angewandt wurde, bestimmen heute mehr und mehr europäische Verordnungen, Richtlinien und Standards den Handlungsrahmen der Unternehmen. Das gilt auch für die beiden großen Regelungsvorhaben, die jetzt zur Umsetzung bzw. zur Abstimmung anstehen: das<BR><BR>Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)<BR>und die künftigeChemikaliengesetzgebung (REACH).2. Der Kostendruck im Gesundheitswesen<BR>Die Umweltgesetzgebung verliert keineswegs an Ver¬bindlichkeit, sie wird im Gegenteil immer umfassender. Dennoch ist der Stellenwert des Themas "Umweltschutz" in vielen Unternehmen der Medizintechnik und medizinischen Einrichtungen zurückgegangen. Vielfach sind die [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2006/date/medinform150206.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/30491</guid>
					<author>gill@bvmed.de (Sandra Gill)</author>
					<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 10:54:26 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[Informationsveranstaltung: Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Sonderfall Medizintechnik?"]]></title>
					<description><![CDATA[&nbsp;<BR><BR>ÜBERSICHT<BR><BR>Zum Thema<BR><BR>Am 24. März 2005 ist das Gesetz über Elektro- und Elektronikgeräte (ElektroG) in Kraft getreten. Bis November dieses Jahres müssen die Hersteller der betroffenen Geräte registriert sein und ihre Registrierungsnummer im schriftlichen Geschäftsverkehr führen. Andernfalls dürfen sie keine Elektro- und Elektronikgeräte mehr in Verkehr bringen!<BR><BR>Außerdem muss jeder Hersteller seine Geräte kennzeichnen und regelmäßig die Mengen in Verkehr gebrachter und zurück genommener Ge-räte melden. Ab März 2006 werden die Hersteller dann zur Abholung ihrer gebrauchten Geräte aufgefordert und müssen dafür sorgen, dass diese, so weit wie möglich, wieder verwendet oder verwertet werden. Fallen die Geräte beim privaten Endverbraucher an, so [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2005/date/MedInform120505.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/30412</guid>
					<author>beeres@bvmed.de (Manfred Beeres)</author>
					<pubDate>Tue, 22 Mar 2005 09:50:33 +0100</pubDate>
				</item>
    							<item>
					<title><![CDATA[BVMed-Herbsttreffen]]></title>
					<description><![CDATA[Herbsttreffen des BVMed nur für Mitgliedsunternehmen<BR>Grand Hotel Esplanade, Berlin<BR>Kontakt: ridder@bvmed.de <BR><BR>Programm:<BR><BR>24. Oktober 2002:<BR><BR>19.00 – 19.30 Uhr&nbsp;Cocktailempfang<BR>19.30 – 22.30 Uhr &nbsp;Dinnerbuffet mit Gästen aus Politik und Presse<BR><BR>25. Oktober 2002:<BR><BR>08.30 – 09. 30 Uhr&nbsp;<BR>1. Bericht zur Lage<BR>2. Die Medizintechnologiebranche&nbsp;<BR>3. BVMed intern<BR><BR>09.30 – 10.30 Uhr&nbsp;<BR>Gastredner: Prof. Dr. Peter Kruse<BR>„Kultur des Wandels – Prinzipien der erfolgreichen&nbsp;Gestaltung von Veränderungen“<BR><BR>10.30 – 11.00 Uhr&nbsp;<BR>Kaffeepause<BR><BR>11.00 – 12.30 Uhr&nbsp;<BR>Präsentation der Ergebnisse der Roland Berger-Studie&nbsp;zum Thema:<BR>„Auswirkung der transsektoral integrierten Gesundheitsversorgung auf&nbsp; die Medizinprodukteindustrie“<BR><BR><BR>Anmeldung nur für BVMed-Mitgliedsunternehmen! [...]]]></description>
					<link>http://bvmed.de/events/Archiv_Veranstaltungen_2002/date/BVMed-Herbsttreffen.html?origin=medizinprodukteindustrie-1</link>
					<guid>http://bvmed.de/10046</guid>
					<author> ( )</author>
					<pubDate>Tue, 09 Jul 2002 13:55:48 +0100</pubDate>
				</item>
    			  </channel>  
</rss>